Neues aus dem WZW

27.06.2017

So funktioniert Grünlandbewirtschaftung ohne Artenschwund: Konflikt zwischen Ertragsmaximierung und Artenerhalt in der Landwirtschaft scheint lösbar

Die Kürbisspinne ist eine kleinere Radnetzspinne und zählt zu den Arten, die für die Studie beobachtet wurden. Ihr Name verweist auf den gelblich-grünen Hinterleib, der an einen Kürbis erinnert. (Foto: Charlesjsharp Sharp Photography /Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0)

Intensive Bewirtschaftung von Grünland ist schlecht für die Artenvielfalt. Allerdings sorgt eine Studie vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der Technischen Universität München (TUM) für Hoffnung: Werden unterschiedliche...[mehr]


22.06.2017

Wie Gallengangskrebs entsteht und wie er sich verhindern lässt

Die Leber - ein lebenswichtiges Organ (Foto: Fotolia / PIC4U)

Was begünstigt die Entstehung von Gallengangskrebs in der Leber? Sind dafür andere Faktoren verantwortlich als für die weitaus häufigeren Leberzellkarzinome? Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und von der...[mehr]


14.06.2017

Neuer Honorarprofessor am WZW

TUM-Präsident Wolfgang Herrmann (li.) und Dr. Tilman Müller-Stoy mit dessen Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor (Foto: Astrid Eckert / TUM)

Dr. Tilman Müller-Stoy wurde zum Honorarprofessor an der Technischen Universität München (TUM) bestellt. Der international tätige Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Partner in der Kanzlei Bardehle Pagenberg in München,...[mehr]


06.06.2017

Die Renaturierung der Isar – ein Erfolg? Prof. Kollmann berichtet im BR darüber

Die Isar, ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Stadt München (Bild: fotolia / Andy Ilmberger)

Wasser - ein großer Bestandteil unserer Biosphäre: Es bietet nicht nur Tieren und Pflanzen Lebensraum, sondern auch uns Menschen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Durch menschlichen Einfluss wurde der Lebensraum Wasser stark...[mehr]


02.06.2017

Bio-Label im Tausch gegen weniger Chemie auf dem Reisfeld: Was sind Anreize für Taiwans Landwirte, umweltfreundlicher zu produzieren?

Die Wissenschaftler befragten Reisbauern, weil Reis eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel weltweit ist. (Foto: Fotolia/ ivychuang1101)

Am Gelde hängt doch nicht alles: Taiwanesische Reisbauern würden umweltfreundlicher produzieren, wenn sie ein Nachhaltigkeitssiegel für ihre Produkte bekämen. Für ein solches Siegel akzeptieren sie sogar geringere...[mehr]


31.05.2017

Forst-Preis für WZW-Nachwuchsforscher

Preisträger Dr. Fabian Härtl (rechts) mit zwei Jury-Mitgliedern, Dr. Jens Borchers (links) und Prof. Thomas Knoke (Bild: Matthias Becker)

Dr. Fabian Härtl vom Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung der Technischen Universität München (TUM) erhält den Abetz-Preis in der Kategorie „Abetz-Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs“ für herausragende...[mehr]


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